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Maut in Österreich

Autofahren in Österreich

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Es ist keine Frage, Österreich verfügt über ein super ausgebautes Straßennetz, inklusive der Bundesstraßen und Autobahnen. So ist es für Autofahrer auch nicht schwer, sich auf Österreichs Straßen zurechtzufinden.

Verkehrsregeln in Österreich

Die Verkehrszeichen und Verkehrsregeln in Österreich entsprechen unseren Verkehrsregeln, mit einem Unterschied! Es besteht auf allen Schnellstraßen und Autobahnen Mautpflicht!

Mit einem deutschen Führerschein darf in Österreich ein Jahr ein Fahrzeug bewegt werden. Anerkannt werden alle Führerscheine aus EWR -und EU-Mitgliedsstaaten. Wer aus einem nicht der EU angeschlossenem Land kommt, benötigt einen internationalen Führerschein. Kraftfahrzeuge aus dem Ausland müssen an der Rückfront ihres Fahrzeugs das D-Schild oder sonstiges nationales Kennzeichen tragen.
Reisende oder Urlauber mit Wohnsitz außerhalb der EU dürfen ihr Fahrzeug 6 Monate in Österreich privat nutzen, formlos und ohne Kosten. Nach 6 Monaten muss das Fahrzeug unverändert wieder ausgeführt werden. Die Regelung ist kaum für Urlauber interessant, sondern mehr für Ausländer die in der Saison oder überhaupt eine Zeit lang in Österreich arbeiten möchten.

Von den Verkehrsregeln einmal ganz abgesehen, ist die Polizei in Österreich weder mit Bußgeldern zimperlich, noch mit Geschwindigkeitsübertretungen. In den Städten sollte man sich strikt an die vorgeschriebene Geschwindigkeit 50 km/h halten, denn offensichtlich gab es dort einmal die Blitzer im Sonderangebot. Kontrollen sind in Österreich an der Tagesordnung – kassiert wird in der Regel sofort. Wer nicht zahlen kann, muss auf sein Fahrzeug verzichten, bis er die Summe beigebracht hat. Bei ganz groben Verstößen wird das Fahrzeug konfisziert.

In Österreich muss jeder Autofahrer einen Verbandskasten, ein Warndreieck, sowie reflektierende Warnwesten im Fahrzeug haben. Und zwar für jede Person im Fahrzeug eine eigene.
Hier ein paar kleine Verkehrsregeln für Österreich:
• Gurtpflicht
• Alkoholgrenze 0,5 Promille
• Kinder unter 14 J. und 150 cm dürfen nur in entsprechenden Kindersitzen befördert werden.
• vom 1. November bis 15. April dürfen Fahrzeuge bei Winterverhältnissen nur mit Winterbereifung fahren.
• telefoniert darf im Auto nur mit einer Freisprecheinrichtung
• bei einer Panne hilft der ÖAMTC, klappt auch mit ADAC-Karte.
• Geschwindigkeit: Innerorts 50 km/h, Schnellstraßen 100 km/h Autobahn 130 / 140 km/h. Im Nachtbetrieb gibt es Strecken auf denen, dann 20 km/h langsamer gefahren werden muss.

Treibstoffkosten in Österreich

Treibstoff ist in Österreich etwas günstiger als in Deutschland:

  • Benzin: 1,25€ in Östereich, 1,40€ in Deutschland
  • Diesel: 1,19€ in Osterreich, 1,26€ in Deutschland

Maut in Österreich

Wer mit dem Auto Österreich besucht, nutzt mit Sicherheit auch die Autobahn. Und die kostet Geld – es ist eine Maut zu zahlen. Die ASFINAG, die Betreiberfirma der österreichischen Autobahnen, erhält keine staatlichen Zuschüsse, sonder unterhält das Streckennetz ausschließlich aus der Maut.

Vignetten


Die meisten Urlauber mit Fahrzeugen bis 3,5 t benötigen eine Vignette, die gut sichtbar auf der linken Hälfte der Frontscheibe angeklebt wird. Vignetten sind beim ADAC, ÖAMTC in Trafik-Geschäften und an den Tankstellen erhältlich.
Die Vignette kostet:
• 10 Tage 9,20 €
• 2 Monate 26,80 €
• Jahresvignette 89,30 €

GO-Box

Fahrzeuge mit einem Gewicht über 3,5t benötigen eine GO-Box und zahlen die GO-Maut. Das ist so eine Art Pre-Paid System. Das heißt, Sie müssen vor Fahrtantritt ausreichend Guthaben einzahlen. Die Kosten richten sich nach Schadstoffklasse und der Anzahl der Achsen des Fahrzeuges.

Streckenmaut

Auf einigen Alpenüberquerungen gilt eine besondere Streckenmaut. Streckenmautabschnitte befinden sich auf der A 9 Pyhrn Autobahn, A 10 Tauern Autobahn, A 11 Karawanken Autobahn, A 13 Brenner Autobahn und S 16 Arlberg Schnellstraße. Auf den Strecken zwischen den einzelnen Mautstellen entfällt die sonst auf Autobahnen und Schnellstraßen übliche Vignettenpflicht.

Weitere Informationen zur Maut, zu den aktuell gültigen Tarifen und Bezugsmöglichkeiten der Vignetten oder GO-Box finden Sie direkt auf der Homepage der ASFINAG.

Ach übrigens, wenn Sie Ihre Reise nach oder durch Österreich ein Wohnmobil in Berlin mieten wollen oder Umgebung, dann sprechen Sie uns einfach an!

Autofahren in Italien

Autofahren in Italien

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Italien gehört ist vielleicht das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Doch sollten Sie beim Autofahren in Italien einige Dinge wissen, um ärgerliche Bußgelde zu vermeiden! Wer also mit dem Auto nach Italien reisen möchte, kann sich hier vor Reiseantritt über die geltenden Verkehrsregeln in Italien informieren, über die Maut in Italien und die Tankkosten.

Maut in Italien

Auch Italien erhebt auf einigen Strecken eine Mautgebühr. Diese richtet sich nach Strecke und Fahrzeugklasse. Gebührenpflichtige Autobahnen sind mit grünen Schildern gekennzeichnet, kostenlose Hauptstraßen mit blauen Schildern. Wer sich vor der Reise über die zu zahlenden Gebühren informieren möchte, kann die zahlreichen Mautrechner im Internet nutzen. Bezahlen kann man an den Mautstationen in bar, per Kreditkarte, mit der Viacard – eine Art Prepaidkarte, auf die ein Guthaben geladen werden kann – oder mit dem elektronischen Telepass.

Die Städte Mailand und Bologna erheben eine City-Maut. Diese gilt für alle Fahrzeuge außer Motorräder und Elektrofahrzeuge. In Mailand kostet sie zwischen 2 und 5 Euro pro Tag und wird tagsüber zwischen 7.30 Uhr und 19.30 Uhr erhoben. Bologna verlangt für das Mautticket fünf Euro pro Tag und wir nur für verkehrsberuhigte Zonen in der Innenstadt benötigt.

Geschwindigkeit

Innerhalb geschlossener Ortschaften gilt ein Tempolimit von 50 km/h, außerhalb geschlossener Ortschaften darf auf den Staatsstraßen bis zu 90 km/h gefahren werden. Für Autobahnen gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h, bei Regen und schlechter Sicht bis 110 km/h.

Verkehrsregeln in Italien

Wer mit dem Auto in Italien unterwegs ist, sollte einige Verkehrsregeln kennen, sonst kann es teuer werden. So gilt außerhalb geschlossener Ortschaften auch tagsüber eine Lichtpflicht. Das heißt, dass zu jeder Zeit mit Abblendlicht gefahren werden muss.

Das Parken auf gelben und schwarz-gelben Bordsteinstreifen ist verboten.

Auf Bergstraßen haben Linienbusse immer Vorrang, Schulbusse mit eingeschalteter Warnblinkanlage und rot-gelber Warnleuchte dürfen nicht überholt werden.

Das Abschleppen auf Autobahnen ist untersagt. Bei Unfällen mit Personenschäden muss die Polizei gerufen werden, bei Sachschäden empfiehlt sich der Europäische Unfallbericht. dessen mehrsprachige Vordrucke in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich sind.

Tanken in Italien

„Benziner“ können in Italien nur Super tanken. Bleifrei heißt dort „senza plombo“,die Bezeichnung für Diesel lautet „Gasolio“. An vielen Tankstellen gibt es noch den guten alten Tankwart, dem man nur den Schlüssel durchs Fenster reicht und freundlich „Il piieno, per favore“ sagt. Bezahlen kann man auch direkt beim Tankwart. Selbstbedienung ist nur an großen Tankstellen an der Autobahn möglich. Ein Liter Super kostet zur Zeit ca. 1,60 €, der Preis für einen Liter Diesel beträgt momentan ca. 1,50 €.

Umweltzonen und Fahrverbote

In den historischen Zentren einiger Innenstädte gelten Fahrverbote für alle Fahrzeuge.

Autofahren in der Schweiz - der Gotthard Pass

Autofahren in der Schweiz

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Unser südlicher Nachbar Schweiz wird jährlich von Millionen Deutschen bereist. Sei es, dass Sie die Schweiz als Transitland nutzen oder dort auch schon Ihr Ziel ist. Informieren Sie sich schon vorher über das Autofahren in der Schweiz, über Verkehrsregeln, Maut und Treibstoffkosten. Gute Fahrt!

Verkehrsregeln

  • In der Schweiz herrscht Rechtsverkehr.
  • Eine grüne Versicherungskarte ist Pflicht.
  • Die Alkohol-Promillegrenze beträgt 0,5 Promille.
  • In Fahrzeugen muß ein Verbandskasten und ein Warndreieck mitgeführt werden, es besteht keine Warnwestenpflicht.
  • Verboten sind GPS-Navigationsgeräte mit Radarwarnfunktion.
  • Es herrscht Gurtpflicht.
  • Telefonieren am Steuer ist nur mit Freisprechanlage erlaubt.
  • Laut Verkehrsregeln Schweiz muß tagsüber mit Abblendlicht gefahren werden (Bußgeld 40 Franken, entspricht rund 35 Euro)
  • Die Notrufnummer der Schweiz ist die 144.

Das Tempolimit bzw. die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind:

Innerorts 50 km/h
Ausserorts 80 km/h
sogenannte Autostraße 100 km/h
Autobahn 120 km/h
beim Abschleppen beträgt die maximale Geschwindigkeit 40 km/h

Vorfahrtsregeln in der Schweiz:

Auf Passstraßen muß dem aufwärts fahrenden Fahrzeug und auf Poststraßen den Postbussen Vorrang gewährt werden.
Schienenfahrzeuge haben innerorts auf gleichberechtigten Straßen Vorfahrt.

Maut in der Schweiz

Auf Nationalstraßen in der Schweiz werden die Vignetten benötigt. Hierbei besonders zu beachten ist:
Zu den vignettenpflichtigen Straßen zählen auch Autostraßen und Hauptstraßen des Bundes, die Maut betrifft nicht nur die Schweizer Autobahnen.
Für manche Autobahnen wird keine Maut Schweiz erhoben, dies ist von den jeweiligen Kantonsbetreibern abhängig.

Die Vignetten können bei Einreise in die Schweiz an der Grenzstelle oder an Tankstellen in Deutschland in Grenznähe gekauft werden. Man kann sie auch vor Reiseantritt im Internet beim ADAC oder bei tolltickets bestellen. Der momentane Preis für das Jahr 2019 beträgt ca. 40 Schweizer Franken, das sind in etwa 36,50 Euro. 
Die Schweizer Vignetten haben eine Gültigkeit vom 1. Dezember bis zum 31. Januar des darauffolgenden Jahres (Bsp. Vignette 2019 gilt vom 1.12.2018 bis zum 31.01.2020).

Die Befestigung der Vignette muß ordentlich, fest und gut sichtbar innen an der Frontscheibe angebracht werden, entweder oben mittig oder an der linken Seite der Windschutzscheibe.
Klebeband, Tapes oder sonstiges Material zum befestigen darf nicht benutzt werden. Bußgelder werden nicht nur fällig, wenn man keine Vignette besitzt sondern auch, wenn sie falsch benutzt werden.

Wird man ohne gültige Vignette erwischt beträgt das Bußgeld 200 Franken, umgerechnet rund 175 Euro. Eine Vignette muß dann nachträglich noch gekauft werden. Eine mehrfache Verwendung einer Vignette wird in der Schweiz unter Strafe gestellt und entsprechend verfolgt.

Andere Mautstrecken:
Für folgende Tunnel in der Schweiz muß Sondermaut bezahlt werden:

Großer Sankt Bernhard
Munt la Schera

Dieselfahrverbot und Umweltzone

In der Schweiz gibt es noch keine Dieselfahrverbote und keine Umweltzonen.

Kraftstoffpreise

Die Preise für Kraftstoff sind in der Schweiz beim Diesel teurer, beim Super günstiger als in Deutschland.

Besonders zu beachten beim Autofahren in der Schweiz:

Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen gilt die ganze Härte, bereits kleinere Geschwindigkeitsüberschreitungen werden mit Geldbußen von mehreren Hundert Schweizer Franken bestraft und zur Anzeige gebracht. Schon ab 1 km/h über der erlaubten Geschwindigkeitsgrenze wird lt. Auto Schweiz gemessen.

Autos in Frankreich

Mit dem Auto in Frankreich unterwegs

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Mit dem Auto Frankreich

Sicher freuen Sie sich schon auf Ihre Reise mit dem Auto nach Frankreich und befinden sich mitten in der Planung. Um es Ihnen etwas leichter zu machen, haben wir hier ein paar Informationen über das Autofahren in Frankreich gesammelt, damit es keine bösen Überraschungen gibt und Sie Ihren Urlaub in vollen Zügen genießen können. Gute Fahrt!

Verkehrsregeln Frankreich

Im Großen und ganz sind die Verkehrsregeln Frankreich den unseren sehr ähnlich. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es bei unseren Nachbarn allerdings eine generelles Tempolimit auf Autobahnen. Wie bei uns sind diese mit A+Nr. gekennzeichnet und ein Tempo von 130 km/h (bei Nässe 110 km/h) darf nicht überschritten werden. Achtung, auf Landstraßen gilt ein Tempolimit von nur 80 km/h! In Stadtgebieten darf man wie bei uns auch 50 km/h fahren. Außerdem gibt es bestimmte Geschwindigkeitsbegrenzungen für Fahranfänger. Diese dürfen auf der Autobahn lediglich 110 km/h fahren, auf Schnellstraßen (N+Nr.) 100 km/h und außerhalb von Ortschaften maximal 80 km/h. 

Maut Frankreich

Auf den meisten französischen Autobahnen wird eine Maut fällig. Dazu kommen noch manche Brücken, Schnellstraßen und Tunnel. Eine Mautstelle ist durch „Péage“ gekennzeichnet. Bezahlt wird meist bei Verlassen oder Wechsel der Autobahn. Sie müssen mit durchschnittlich 7 Cent je Kilometer rechnen. Die Maut Frankreich können Sie mit allen gängigen Kreditkarten, mancherorts auch mit EC-Karte, bezahlen. PKWs gehören zur günstigsten Kategorie 1, Wohnwagen und Wohnmobile zur 2. 

Einschränkungen für bestimmte Fahrzeugtypen

In Frankreich gibt es seit einiger Zeit mit die „Crit Air“ bezeichnete Umweltplakette. Diese haben 6 Abstufungen. Die Städte Paris, Lyon, Grenoble, Lille, Toulouse und Straßburg haben Umweltzonen (ZCR). Deutsche Umweltplaketten sind nicht gültig. Sie erhalten die Vignette auf Antrag für Autos die nach 1996 zugelassen wurden. 

Wie teuer ist der Kraftstoff in Frankreich

Regional, aber auch innerhalb einer Stadt, kann es große Unterschiede geben. Tanken Sie am besten an Tankstellen bei großen Supermärkten, diese sind oft am günstigsten. Momentan sind die Benzinpreise in Frankreich mit den unseren vergleichbar. 

Sonstiges zum Autofahren in Frankreich

  • Bei einer Panne oder einem Unfall auf der Autobahn kann der Pannenservice über Notrufsäulen erreicht werden. 
  • Abseits der Schnellstraßen ist der AIT-Assistance, unter der Nummer 0800 08 92 22 zu verständigen. Ein Auslandsschutzbrief ist immer empfehlenswert. 
  • Die Feuerwehr erreichen Sie mit der Nr. 17 und die Polizei mit der 18. Diese sollte bei Personenschäden generell immer gerufen werden. 
  • Kinder dürfen erst ab 11 Jahren auf den Vordersitz sitzen und ein Kindersitz ist Pflicht.
  • Ein Parkverbot lässt sich an auf dem Boden befindlichen Linien erkennen: Gelbe, durchgezogene Linie bedeutet absolutes Halteverbot, eine gestrichelte Parkverbot und eine blaue, Parken nur für Berechtigte
  • Wie in Deutschland ist das Telefonieren ohne Freisprechanlage auch in Frankreich verboten

Wichtige Hinweise auf Französischen Straßenschildern

Centre Ville bringt Sie zur Stadtmitte
Deviation bedeutet Umleitung
Interdiction de stationner deutet auf ein Park- und Halteverbot hin
Passage interdit bedeutet Durchfahrt verboten
Beim Hinweis Ralentir sollte Sie langsam fahren
Sortie führt Sie zur Ausfahrt
Travaux weißt auf eine Baustelle hin

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