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Autofahren in Italien

Autofahren in Italien

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Italien gehört ist vielleicht das beliebteste Reiseziel der Deutschen. Doch sollten Sie beim Autofahren in Italien einige Dinge wissen, um ärgerliche Bußgelde zu vermeiden! Wer also mit dem Auto nach Italien reisen möchte, kann sich hier vor Reiseantritt über die geltenden Verkehrsregeln in Italien informieren, über die Maut in Italien und die Tankkosten.

Maut in Italien

Auch Italien erhebt auf einigen Strecken eine Mautgebühr. Diese richtet sich nach Strecke und Fahrzeugklasse. Gebührenpflichtige Autobahnen sind mit grünen Schildern gekennzeichnet, kostenlose Hauptstraßen mit blauen Schildern. Wer sich vor der Reise über die zu zahlenden Gebühren informieren möchte, kann die zahlreichen Mautrechner im Internet nutzen. Bezahlen kann man an den Mautstationen in bar, per Kreditkarte, mit der Viacard – eine Art Prepaidkarte, auf die ein Guthaben geladen werden kann – oder mit dem elektronischen Telepass.

Die Städte Mailand und Bologna erheben eine City-Maut. Diese gilt für alle Fahrzeuge außer Motorräder und Elektrofahrzeuge. In Mailand kostet sie zwischen 2 und 5 Euro pro Tag und wird tagsüber zwischen 7.30 Uhr und 19.30 Uhr erhoben. Bologna verlangt für das Mautticket fünf Euro pro Tag und wir nur für verkehrsberuhigte Zonen in der Innenstadt benötigt.

Geschwindigkeit

Innerhalb geschlossener Ortschaften gilt ein Tempolimit von 50 km/h, außerhalb geschlossener Ortschaften darf auf den Staatsstraßen bis zu 90 km/h gefahren werden. Für Autobahnen gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h, bei Regen und schlechter Sicht bis 110 km/h.

Verkehrsregeln in Italien

Wer mit dem Auto in Italien unterwegs ist, sollte einige Verkehrsregeln kennen, sonst kann es teuer werden. So gilt außerhalb geschlossener Ortschaften auch tagsüber eine Lichtpflicht. Das heißt, dass zu jeder Zeit mit Abblendlicht gefahren werden muss.

Das Parken auf gelben und schwarz-gelben Bordsteinstreifen ist verboten.

Auf Bergstraßen haben Linienbusse immer Vorrang, Schulbusse mit eingeschalteter Warnblinkanlage und rot-gelber Warnleuchte dürfen nicht überholt werden.

Das Abschleppen auf Autobahnen ist untersagt. Bei Unfällen mit Personenschäden muss die Polizei gerufen werden, bei Sachschäden empfiehlt sich der Europäische Unfallbericht. dessen mehrsprachige Vordrucke in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich sind.

Tanken in Italien

„Benziner“ können in Italien nur Super tanken. Bleifrei heißt dort „senza plombo“,die Bezeichnung für Diesel lautet „Gasolio“. An vielen Tankstellen gibt es noch den guten alten Tankwart, dem man nur den Schlüssel durchs Fenster reicht und freundlich „Il piieno, per favore“ sagt. Bezahlen kann man auch direkt beim Tankwart. Selbstbedienung ist nur an großen Tankstellen an der Autobahn möglich. Ein Liter Super kostet zur Zeit ca. 1,60 €, der Preis für einen Liter Diesel beträgt momentan ca. 1,50 €.

Umweltzonen und Fahrverbote

In den historischen Zentren einiger Innenstädte gelten Fahrverbote für alle Fahrzeuge.

Autofahren in der Schweiz - der Gotthard Pass

Autofahren in der Schweiz

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Unser südlicher Nachbar Schweiz wird jährlich von Millionen Deutschen bereist. Sei es, dass Sie die Schweiz als Transitland nutzen oder dort auch schon Ihr Ziel ist. Informieren Sie sich schon vorher über das Autofahren in der Schweiz, über Verkehrsregeln, Maut und Treibstoffkosten. Gute Fahrt!

Verkehrsregeln

  • In der Schweiz herrscht Rechtsverkehr.
  • Eine grüne Versicherungskarte ist Pflicht.
  • Die Alkohol-Promillegrenze beträgt 0,5 Promille.
  • In Fahrzeugen muß ein Verbandskasten und ein Warndreieck mitgeführt werden, es besteht keine Warnwestenpflicht.
  • Verboten sind GPS-Navigationsgeräte mit Radarwarnfunktion.
  • Es herrscht Gurtpflicht.
  • Telefonieren am Steuer ist nur mit Freisprechanlage erlaubt.
  • Laut Verkehrsregeln Schweiz muß tagsüber mit Abblendlicht gefahren werden (Bußgeld 40 Franken, entspricht rund 35 Euro)
  • Die Notrufnummer der Schweiz ist die 144.

Das Tempolimit bzw. die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind:

Innerorts 50 km/h
Ausserorts 80 km/h
sogenannte Autostraße 100 km/h
Autobahn 120 km/h
beim Abschleppen beträgt die maximale Geschwindigkeit 40 km/h

Vorfahrtsregeln in der Schweiz:

Auf Passstraßen muß dem aufwärts fahrenden Fahrzeug und auf Poststraßen den Postbussen Vorrang gewährt werden.
Schienenfahrzeuge haben innerorts auf gleichberechtigten Straßen Vorfahrt.

Maut in der Schweiz

Auf Nationalstraßen in der Schweiz werden die Vignetten benötigt. Hierbei besonders zu beachten ist:
Zu den vignettenpflichtigen Straßen zählen auch Autostraßen und Hauptstraßen des Bundes, die Maut betrifft nicht nur die Schweizer Autobahnen.
Für manche Autobahnen wird keine Maut Schweiz erhoben, dies ist von den jeweiligen Kantonsbetreibern abhängig.

Die Vignetten können bei Einreise in die Schweiz an der Grenzstelle oder an Tankstellen in Deutschland in Grenznähe gekauft werden. Man kann sie auch vor Reiseantritt im Internet beim ADAC oder bei tolltickets bestellen. Der momentane Preis für das Jahr 2019 beträgt ca. 40 Schweizer Franken, das sind in etwa 36,50 Euro. 
Die Schweizer Vignetten haben eine Gültigkeit vom 1. Dezember bis zum 31. Januar des darauffolgenden Jahres (Bsp. Vignette 2019 gilt vom 1.12.2018 bis zum 31.01.2020).

Die Befestigung der Vignette muß ordentlich, fest und gut sichtbar innen an der Frontscheibe angebracht werden, entweder oben mittig oder an der linken Seite der Windschutzscheibe.
Klebeband, Tapes oder sonstiges Material zum befestigen darf nicht benutzt werden. Bußgelder werden nicht nur fällig, wenn man keine Vignette besitzt sondern auch, wenn sie falsch benutzt werden.

Wird man ohne gültige Vignette erwischt beträgt das Bußgeld 200 Franken, umgerechnet rund 175 Euro. Eine Vignette muß dann nachträglich noch gekauft werden. Eine mehrfache Verwendung einer Vignette wird in der Schweiz unter Strafe gestellt und entsprechend verfolgt.

Andere Mautstrecken:
Für folgende Tunnel in der Schweiz muß Sondermaut bezahlt werden:

Großer Sankt Bernhard
Munt la Schera

Dieselfahrverbot und Umweltzone

In der Schweiz gibt es noch keine Dieselfahrverbote und keine Umweltzonen.

Kraftstoffpreise

Die Preise für Kraftstoff sind in der Schweiz beim Diesel teurer, beim Super günstiger als in Deutschland.

Besonders zu beachten beim Autofahren in der Schweiz:

Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen gilt die ganze Härte, bereits kleinere Geschwindigkeitsüberschreitungen werden mit Geldbußen von mehreren Hundert Schweizer Franken bestraft und zur Anzeige gebracht. Schon ab 1 km/h über der erlaubten Geschwindigkeitsgrenze wird lt. Auto Schweiz gemessen.

Bettelndes Rentier an einem Wohnmobil in Skandinavien

Skandinavien mit dem Wohnmobil

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Sie träumen von einer Rundreise durch Skandinavien mit dem Wohnmobil? Für viele Menschen, die das nordische Lebensgefühl lieben, ist Skandinavien ein beliebtes Reiseziel. Zurecht – der Norden Europas bietet für jeden Geschmack das passende Ziel! Ganz egal, ob Sie die Einsamkeit in der Natur lieben oder turbulente Großstädte besuchen. Damit Sie die Highlights auf Ihrer Reise durch Norwegen und Schweden in vollen Zügen genießen können, haben wir wissenswerte Infos, bekannte Sehenswürdigkeiten und einige Empfehlungen in diesem Blogbeitrag für Sie zusammengefasst.

Skandinavien – der faszinierende Norden Europas

Skandinavien ist bekannt für einzigartige Landschaften, hohe Berge, enge Fjorde und eine atemberaubende Tierwelt. Hier wohnen Menschen noch im Einklang mit Mutter Natur und erleben täglich grenzenlose Freiheit. Auf gut ausgebauten Landstraßen führt Sie die Reise von Schweden bis nach Norwegen – oder umgekehrt. Während Sie bei der Reise durch Norwegen die beeindruckenden Fjorde bewundern können, bekommen Sie in Schweden sattgrüne Wiesen und den wundervollen Schärengarten zu Gesicht – genau so, wie es Astrid Lindgren einst in ihren Kinderbüchern beschrieben hat.

Je näher Sie mit dem Wohnmobil in Richtung Nordkap fahren, umso ruhiger wird es um Sie herum! Die Orte werden kleiner und die Natur erscheint unberührt. Auch Elche, Wölfe und Bären leben hier noch in den Tiefen der Wälder, und es gibt zahlreiche Campingplätze, auf denen Sie die großartige Landschaft genießen können.

Doch auch Städte wie Malmö, Stockholm, Oslo oder Trondheim begrüßen Urlauber. Besuchen Sie bekannte, kulturelle Sehenswürdigkeiten und genießen Sie den nordischen Lifestyle. Das perfekte Kontrastprogramm für alle Reisenden, die sich Abwechslung im Urlaub wünschen. Wie Sie sehen können – eine Rundreise durch Skandinavien mit dem Wohnmobil lohnt sich! Also wann verwirklichen Sie Ihren Traum?

Die Reiseroute und bekannte Sehenswürdigkeiten

So könnte Ihre Rundreise durch Skandinavien mit dem Wohnmobil aussehen: Starten Sie von Deutschland in Richtung Dänemark weiter nach Schweden und Norwegen. Ihre Route lässt sich natürlich individuell planen und durch weitere Ausflugsziele erweitern.

Skandinavien mit dem Wohnmobil - die Reiseroute
Die Reiseroute

Göteborg

Sonnenuntergang in Göteborg
Sonnenuntergang in Göteborg

Göteborg ist eine Großstadt in Schweden und liegt am Fluss Göta älv. Dieser zieht wild verzweigt durch die Stadt und erinnert, nicht selten, an Amsterdam. Westlich der Stadt beginnt der Göteborger Schärengarten. Die romantische Küstenlandschaft ist eine Oase der Ruhe. Machen Sie unbedingt einen Ausflug mit dem Raddampfer und erleben Sie die schwedische Naturlandschaft hautnah. Wer mit Kindern verreist, sollte beim Besuch in Göteborg den bekannten Freizeitpark Liseberg besuchen. Hier gibt es Fahrgeschäfte, die Kinderaugen strahlen lassen und jede Menge süße Leckereien, wie Kanelbullar, die in ganz Schweden beliebten Zimtschnecken. Um diese kommen Sie bei einem Urlaub in Schweden einfach nicht drum rum. Probieren lohnt sich!

Oslo

Das alte Parlamentsgebäude in Oslo
Das alte Parlamentsgebäude in Oslo

Am Oslofjord pulsiert das Leben! Nicht ohne Grund gilt die Hauptstadt von Norwegen auch als Herz des Landes. Die kulturelle Vielfalt ist hier besonders groß und bekannte Sehenswürdigkeiten liegen oft nicht weit auseinander. Besuchen Sie beispielsweise das königliche Schloss oder Akershus. Die imposante Festungsanlage ist ein stillgelegtes Gefängnis. Aber auch ein Besuch im Wikingermuseum lohnt sich. Hier gibt es drei original Wikingerschiffe – ein besonderes Highlight für Kinder. Auch kulinarisch hat die Stadt einiges zu bieten und shoppen kann man in der Altstadt ganz wunderbar.

Stavanger

Straßen und Gebäude des alten  Stavanger
Straßen und Gebäude des alten Stavanger

Stavanger liegt in Südnorwegen und ist bekannt für ihre mittelalterliche Altstadt. Hier finden Sie uralte, norwegische Holzhäuser. Sie stammen aus dem 18. Jahrhundert und allein der Anblick verzaubert. Buchen Sie eine Stadtführung und erfahren Sie mehr über das Leben anno 1901 und halten Sie die besondere Atmosphäre Stavangers in Fotoaufnahmen fest. Kunstinteressierte kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten. In der Stadt gibt es besonders viele Kunstgalerien! Unweit von Stavanger liegt die bekannte Felsformation von Preikestolen. Beide Ausflugsziele lassen sich an einem Urlaubstag prima kombinieren.

Bergen

Familie auf Trolltunga
Familie auf Trolltunga

Bergens Landschaft ist bekannt für lange Fjorde und hohe Berge. Hier kann man die wunderschöne Natur bei einer Wanderung erkunden. Wandern Sie nach „Trolltunga“, einem riesigen Felsvorsprung, der wie eine Trollzunge in die Landschaft ragt. Von hoch oben haben Sie einen wunderschönen Rundumblick und Sie erfahren einige spannende Geschichten über die kleinen Trolle, die man sich in Bergen und Umgebung noch heute gerne erzählt. Allerdings ist die Tour nicht für Anfänger gedacht. Sie sollten sich aus diesem Grund sicher im Hochgebirge bewegen können. Eine leichtere Route führt Sie mit der Seilbahn hinauf zum Gipfel des Flöyen. Hier oben gibt es einfache Wanderrouten und die Fernsicht ist mindestens genauso schön.

Flamsbana

Flamsbana
Flamsbana

Heute steigen Sie vom Wohnmobil in den Zug um! Flamsbana ist eine der bekanntesten Zugstrecken weltweit. Warum? Flamsbana ist die steilste Bahnstrecke der Welt, denn sie bringt Besucher täglich vom Aurlandsfjord hinauf zur Bergstation Myrdal. Die Reise dauert eine Stunde und führt vorbei an faszinierenden Wasserfällen, schroffen Felswänden und dem wunderschönen Aurlands. Eine herausragende Sehenswürdigkeit, die Sie bei Ihrer Rundreise nicht verpassen dürfen.

Geirangerfjord

Skandinavien mit dem Wohnmobil bereisen- am Geirangerfjord
Skandinavien mit dem Wohnmobil bereisen- am Geirangerfjord

Der Geirangerfjord ist einer der bekanntesten Fjorde in ganz Norwegen. Er wurde längst von der UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt und beeindruckt durch faszinierende Landschaften. Fahren Sie nach Geiranger und nehmen Sie an einer Fjordrundfahrt teil. Hier haben Sie die einmalige Chance die beeindruckenden Wasserfälle „Die sieben Schwestern“ hautnah zu erleben. Ein ganz besonderes Naturspektakel! Besonders beeindruckend ist der Anblick auf den Wasserfall im Frühjahr. Dann schmilzt der Schnee und Wassermassen stürzen 250 Meter in die Tiefe. Entlang des Geirangerfjords gibt es unzählige Campingplätze für erholsame Stunden.

Lillehammer

Lillehammer

Elche gelten in Skandinavien als „Könige des Waldes“. So auch in Lillehammer! Da Elche jedoch recht scheue Weggefährten sind, kann es passieren, dass Sie während Ihrer Rundreise durch Norwegen und Schweden nicht ein einziges Tier zu Gesicht bekommen. Deswegen lohnt sich eine Elchsafari! Die Safari startet vor den Toren der Stadt. Gemeinsam mit einem Wildhüter fahren Sie hinaus in die Wildnis. Hier gibt es nichts außer Wald! Bepackt mit Fernglas und Rucksack geht es los. Die Safari bringt Sie zu beliebten Rastplätzen der Elche und mit etwas Glück entdecken Sie vielleicht eine ganze Familie. Ein einzigartiges Erlebnis wartet auf Sie! Und im Anschluss an die Elchsafari lohnt sich ein Abstecher in die Innenstadt von Lillehammer. Lassen Sie den Tag in einem Restaurant ausklingen.

Tipps und Hinweise für das Reisen mit dem Wohnmobil in Skandinavien

Anbei haben wir für Sie noch ein paar nützliche Tipps für Ihre Reise nach Schweden und Norwegen zusammengefasst. Lesen Sie selbst: 

Die Mautgebühren

Wenn Sie eine Reise nach Norwegen planen, bedenken Sie, dass für viele Straßen eine Mautgebühr entrichtet werden muss. Die meisten norwegischen Mautstationen sind bereits automatisiert, das heißt, dass Kennzeichen automatisch registriert werden. Die Rechnung wird Ihnen später auf dem Postweg übermittelt. Auch für abgelegene Landstraßen und private Bergstraßen fallen in der Regel Mautgebühren an. Diese müssen bar beglichen werden. Halten Sie also immer ein wenig Kleingeld im Wohnmobil bereit.

Die skandinavische Straßenverkehrsordnung

In Skandinavien müssen sich Autofahrer, anders wie in Deutschland, an eine festgelegte Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Wir raten Ihnen die Geschwindigkeit einzuhalten, denn allein in Schweden gibt es rund 1.500 Geschwindigkeitsmessstellen. Fahren Sie schneller als die vorgeschriebenen 80 bis 90 Km/h, drohen hohe Geldstrafen. In vielen norwegischen und schwedischen Städten gilt Tempo 40. Also Fuß vom Gas und Urlaub in aller Ruhe genießen! Beachten Sie zudem, dass in Skandinavien auch tagsüber mit Licht gefahren werden muss.

Sie können sich ausführlich zur Maut, den Verkehrsregeln, Dieselfahrverboten und Tankkosten in Skandinavien in diesem Artikel informieren: Autofahren in Skandinavien

Packliste Wohnmobil

Wie im Auto gehören Warnwesten, ein Warndreieck und der Verbandskasten zur Grundausrüstung eines Wohnmobils. Je nach Jahreszeit empfehlen wir Ihnen das Mitführen von Schneeketten – gerade wenn Sie im Winter nach Skandinavien reisen möchten. Aufgrund der verpflichtenden Fahrt mit Licht sollten Sie auch ein Ersatzlampenset an Board haben. Auch wenn es keine Pflicht ist – verstauen Sie auch einen Feuerlöscher in Ihrem Wohnmobil.

Denken Sie an das richtige Beladen Ihres Wohnmobiles. Achten Sie besonders auf das zulässige Gesamtgewicht!

Wildcampen in Norwegen

In Norwegen und Schweden gehört Wildcampen von jeher zum Leben. Es ist sogar als „Jedermannsrecht“ gesetzlich verankert und besagt, dass die freie Natur von jedem Menschen genutzt werden darf. Bei Ihrer Reise durch Skandinavien mit dem Wohnmobil, können Sie somit fast überall zelten oder parken. Allerdings sollten Sie auf die Natur achten. So zum Beispiel beim Thema „offene Feuerstelle“! Am Lagerfeuer sitzen und grillen ist idyllisch, aber achten Sie auf einen geeigneten Platz. Auch in Skandinavien steigt im Sommer die Waldbrandgefahr! Deswegen ist offenes Feuer in Waldnähe von Mitte April bis Ende September untersagt.

Die Einreisedokumente

Schweden, als Mitglied der Europäischen Union, ermöglicht Besuchern die Einreise mit einem gültigen Personalausweis oder dem Reisepass. Norwegen ist zwar kein EU-Mitglied, deshalb gilt für EU-Bürger bei der Einreise nach Norwegen das Schengener Abkommen. Sie suchen weitere Informationen? Dann informieren Sie sich auf der Webseite des Auswärtigen Amtes. Hier gibt an detaillierte Antworten zu vielen Ihrer Fragen.

Sie sehnen sich nach unbeschwerten Tagen in Skandinavien mit dem Wohnmobil? Vor Ort erwartet Sie viel Abwechslung und Natur. Gerade für Freiheitsliebende gibt es wohl nichts Schöneres als mit dem Wohnmobil Skandinavien zu bereisen. Fernab von überfüllten Hotelanlagen erkunden Sie den Norden mit einem Camper stressfrei – und das Highlight – Sie wachen jeden Morgen an einem anderen Ort auf. Verreisen mit dem Wohnmobil ist ideal für Familien mit Kindern, abenteuerlustige Paare mit Hund oder alleine. Falls Sie für Ihre Reise noch das passende Wohnmobil suchen, schauen Sie sich auf unserer Webseite um. Gerne beraten wir Sie auch persönlich!

Autofahren in Skandinavien

Autofahren in Skandinavien

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Planen Sie eine Reise in den Norden Europas? Mit dem Auto, Wohnwagen oder Wohnmobil? Dann sollten Sie nicht nur die Reiseführer studieren, sonder sich auch über das Autofahren in Skandinavien informieren, über die Verkehrsregeln, Maut, Dieselfahrverbote und Tankkosten. Gute Fahrt!

Mit dem Auto durch Dänemark

Unser Nachbarland Dänemark erreicht man auf dem Landweg über Jütland oder mit Fähren und über Brücken zu den Inseln.

Die Tarife für die Fähren sind abhängig von Saisonzeiten, von der Größe des Autos und der Personenzahl. Jedoch bewegen sich die Preise durchweg im niedrigen bis mittleren Eurobereich. Kinder unter 11 Jahren sind grundsätzlich kostenfrei.

Maut in Dänemark

Die Brücke über den Storebaelt sowie die Brücken-Tunnel-Kombination über den Öresund zwischen Dänemark und Schweden sind gebührenpflichtig, z. B. kosten Wohnmobile und Autos bis zu einer Länge von 6 Metern in der Brücken-Tunnel-Kombination über den Öresund (zwischen Kopenhagen-Kastrup in Dänemark und Malmö-Lernacken in Schweden) 52 EUR, zahlbar am Kassenhäuschen auf schwedischer Seite.

Wer mit Kreditkarte zahlt, kann für mehrmaliges Überqueren der Brücken eine Vergünstigung für die Maut in Dänemark erhalten.

Auf Autobahnen und Landstraßen wird keine Maut in Dänemark erhoben.

Verkehrsregeln in Dänemark

Die Verkehrsregeln in Dänemark weichen in manchen Punkten von den Verkehrsregeln in Deutschland ab.

  • Innerorts gilt ein Tempolimit von 50 km/h, außerhalb von Ortschaften gelten 80 km/h. Auf den meisten Autobahnen darf 130 km/h gefahren werden. Eine Ausnahme gibt es dabei rund um Kopenhagen, wo nur 110 km/h erlaubt sind. (Laut Bußgeldkatalog, sind bei Verstößen zwischen 70 und 300 EUR direkt vor Ort zu zahlen.)
  • Auch am Tag muss mit Abblendlicht gefahren werden.
  • Weiße Dreiecke auf der Straße aufgemalt, bedeuten, dass an der Kreuzung die Vorfahrt zu beachten ist.

Parken in Dänemark

Das Parken in Dänemark ist entlang den weiß gestrichenen Bordsteinkanten erlaubt und am Seitenrand, wenn der Abstand zum durchgezogenen Mittelstreifen mindesten drei Meter beträgt.
In Bereichen, die als Parkplätze ausgewiesen sind und auf privaten Parkplätzen vor Supermärkten und Einkaufszentren dürfen Sie ebenfalls parken. 

Parkverbote gelten entlang von gelb gestrichenen Bordsteinkanten
Innerhalb von zehn Metern vor und nach einer Kreuzung und zehn Meter vor und nach
Bushaltestellen, Fußgängerüberwegen und Radwegeinmündungen

Diesel Fahrverbote

Diesel Fahrverbote gelten in Kopenhagen, Odense, Aarhus und Aalborg für Diesel-Lkw und -Busse über 3,5 t, die nicht der Euro-Norm 4 entsprechen.

Tanken in Dänemark

Die Preise für Diesel mit 1,53 EUR und für Bleifrei Super mit 1,78 EUR liegen durchschnittlich höher als in Deutschland.

Mit dem Auto durch Schweden

Schweden hat ein sehr gut ausgebautes Straßennetz von Süden bis in den hohen Norden. Die Straßen sind auch abseits der Hauptstraßen in gutem Zustand und können auch problemlos mit Wohnmobilen befahren werden.

Maut in Schweden

Es gibt keine Maut in Schweden.

Auch wenn grundsätzlich keine Maut in Schweden erhoben wird, so gelten doch in den Innenstädten von Stockholm und Göteborg Gebühren, die allerdings nicht an Wochenenden, nicht an Feiertagen und nicht im Juli erhoben werden. Damit vermeidet man Diesel-Fahrverbote. 
Abweichen von den sonstigen Gepflogenheiten, werden auf den Brücken von Motala und Sundsvall Gebühren fällig.

Verkehrsregeln in Schweden

  • Ein paar Besonderheiten der Verkehrsregeln in Schweden weichen von Deutschland ab.
  • Wie in Dänemark muss auch in Schweden tagsüber mit Abblendlicht gefahren werden.
  • Durchgezogene gelbe Linien am Straßenrand bedeuten absolutes Halteverbot.
    Gestrichelte gelbe Linien oder gelbe Zickzack-Linien stehen für Parkverbot und eingeschränktes Halteverbot.
  • Straßenbahnen in den Städten haben immer Vorfahrt. 
  • Auf einigen Landstraßen und Schnellstraßen sind am rechten Fahrbahnrand Fahrstreifen markiert, damit man eventuell schnelleren Fahrzeugen ausweichen kann.
  • Ein weißes „M“ auf blauem Grund zeigt an, dass der Gegenverkehr Vorfahrt hat und man die nachfolgende Ausweichstelle benutzen muss.
  • Wie auch in Deutschland sind gefährdete Stellen mit Wildwechsel besonders ausgeschildert.
  • Winterreifen sind vom 01. Dezember bis 31. März Pflicht. Dazu sind eine Schaufel im Auto und ausreichend Frostschutzmittel im Kühlwasser gesetzlich vorgeschrieben.
  • Zu den Verkehrsregeln in Schweden gelten folgende Geschwindigkeitsbegrenzungen: 
    • 110-120 km/h auf Autobahnen und Schnellstraßen, 
    • 70-90 km/h auf kleineren Straßen und 
    • 50 km/h in Ortschaften.

Tanken in Schweden

Super Bleifrei 1,46 EUR und Diesel 1,35 EUR kosten im Durchschnitt
Die meisten Tankstellen sind mit Selbstbedienung und man zahlt mit Kreditkarte. Sobald die Tankstellen mit Tankwart besetzt sind, kostet der Treibstoff in der Regel 0,15 Schwedenkronen mehr.

Mit dem Auto durch Norwegen

Verkehrsregeln in Norwegen

  • Zu den wichtigsten Verkehrsregeln in Norwegen zählen im Unterschied zu Deutschland die Geschwindkeitsbegrenzungen auf Autobahnen und Schnellstraßen bis maximal 80 km/h. Innerorts sind 50 km/h erlaubt.
  • Wie in Dänemark und Schweden, gilt auch in Norwegen die Bestimmung, immer mit Abblendlicht zu fahren.
  • Straßenbahnen haben in jedem Fall Vorfahrt vor dem Auto.
  • Gesonderte Spuren sind für bestimmte Verkehrsmittel wie Busse oder Taxis vorbehalten. Teilweise sind Busspuren für Elektroautos freigegeben. Als weitere Besonderheit gibt es Fahrspuren, die nur für ÖPNV oder Fahrgemeinschaften reserviert sind und durch besondere Verkehrszeichen gekennzeichnet sind, bei denen zwei oder mehr Personen im selben Fahrzeug sitzen. 
  • Wildwechsel ist ebenso wie in Schweden auch in Norwegen ein Thema und Schilder mit Elchen und Bären, Rentieren und Hirschen weisen auf die Gefahr hin. Ansonsten gelten die gleichen Verkehrsregeln in Norwegen wie in Deutschland.

Maut in Norwegen

Maut in Norwegen wird auf zahlreichen Straßen, Brücken, Tunnel und Bergpässen verlangt. Die Erfassung der Fahrzeuge erfolgt elektronisch. Eine Bezahlung vor Ort gibt es nicht. Am besten schließt man einen AutoPass-Vertrag mit einer Mautgesellschaft ab. Jede Durchfahrt wird an den Maut Stationen automatisch registriert und die Gebühr anschließend per Rechnung erhoben. 

In den Städten: 
Bærum
Bergen
Bodø
Førde
Grenland
Harstad
Haugesund
Kristiansand
Namsos
Nord-Jæren
Oslo und
Trondheim
gibt es kein Diesel-Fahrverbot, stattdessen wird eine City-Maut erhoben.

Maut in Norwegen wird zum Teil auch auf kleinen, abgelegenen Privatstraßen erhoben. Dazu füllt man ein Formular an aus und legt es gut sichtbar auf das Armaturenbrett.

Tanken in Norwegen

Die Kraftstoffpreise liegen in Norwegen deutlich über den Preisen in Deutschland mit durchschnittlich 1.75 EUR für Super Bleifrei und 1,63 EUR für Diesel.

Mit dem Auto durch Finnland

Maut in Finnland

Es wird keine Maut in Finnland erhoben und auch die allermeisten Fährverbindungen zu den Inseln und Schären sind kostenlos. Als Orientierung dienen dabei die gelb gekennzeichneten Fährverbindungen.

Verkehrsregeln in Finnland

  • Eine Besonderheit bei den Verkehrsregeln in Finnland ist es, dass ein zu geringer Reifendruck ein Bußgeld nach sich ziehen kann.
  • Auch in Finnland gilt, jederzeit mit Abblendlicht zu fahren.
  • Die Verkehrsregeln in Finnland sind kaum Unterschiedlich zu Deutschland. Innerorts gelten 50 km/h und außerhalb 80 km/h. Auf größeren Straßen dürfen im Sommer 100 km/h gefahren werden und auf Autobahnen 120 km/h. 
  • Im Winter sind Winterreifen gesetzlich vorgeschrieben und als Höchstgeschwindigkeit gelten überall 80 km/h.

Tanken in Finnland

Der Preis pro Liter Super Bleifrei beträgt durchschnittlich 1,54 EUR und bei Diesel 1,34 EUR.

Diesel-Fahrverbote gelten nicht und trotzdem wird auch in den Städten keine Maut in Finnland erhoben.

Auto in Holland

Mit dem Auto in Holland unterwegs

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Autofahren in Holland – Alle nötigen Informationen

Millionen Deutsche bereisen jedes Jahr unser Nachbarland Holland mit dem Auto. Autofahren in Holland ist sicher und angenehm, da die Verkehrsregeln den unseren ähneln und das Straßennetz gut ausgebaut ist.

Maut in Holland

Ein großer Vorteil ist, dass es in ganz Holland nur zwei Straßen gibt, auf denen die Zahlung einer Maut anfällt: Der Dordtse Kil und der Westerscheldetunnel. Maut in Holland ist für die Autofahrer also kein großes Thema.

Tanken in Holland

In Holland ist an nahezu jeder Ecke eine Tankstelle zu finden, die LPG, Diesel und Benzin anbietet. Nicht nur getankt werden kann hier problemlos, auch Zeitschriften, Getränke und Essen kann hier gekauft werden. Ein guter Tipp ist es, möglichst weit weg von den Autobahnen zu tanken, denn in der Regel ist der Kraftstoff an der Autobahn teurer als anderswo. LPG ist vor allem an Tankstellen, die sich außerhalb von Ortschaften befinden, erhältlich.

Verkehrsregeln in Holland 

Die Sicherheit im Straßenverkehr wird in dem kleinen Land sehr groß geschrieben. Daher sind die Verkehrsregeln Holland streng geregelt. Es gibt in Holland fast überall sehr viele Blitzanlagen und oft führt die Polizei individuelle Verkehrskontrollen durch. Daher sollte davon abgesehen werden, die Höchstgeschwindigkeit zu überschreiten, während der Fahrt zu telefonieren oder sich alkoholisiert hinter das Lenkrad zu setzen. Wenn in Holland gegen die Verkehrsregeln verstoßen wird, drohen zum Teil sehr hohe Strafen und Bußgelder. Auch zu beachten, dass es in Holland die Gurtpflicht gibt, die für die vorderen wie auch die hinteren Passagiere gilt. 

Die Höchstgeschwindigkeit in Holland

Auf den Autobahnen wird je nach Abschnitt eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 100 bis 130 Kilometern pro Stunde angesetzt. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen beträgt 80 km/h, in Städten oder Ortschaften dürfen höchsten 50 oder 30 km/h gefahren werden. Es gibt viele Autobahnen, auf denen die Geschwindigkeit der Fahrzeuge über eine relativ lange Strecke gemessen wird, daher ist es ratsam, die Geschwindigkeitsbegrenzung immer einzuhalten. 

Das Parken in Holland 

Besonders in den holländischen Großstädten sind die Parkplätze in der Regel kostenpflichtig. Das Auto kann entweder an gekennzeichneten Parkplätzen oder in einem Parkhaus abgestellt werden. Die Bezahlung hier ist in der Regel mit Bargeld in Münzform, Kredit- oder EC-Karte möglich.

Umweltzonen und Dieselfahrverbote in Holland

Auch in Holland gibt es bereits in den Großstädten die bekannten Umweltzonen, in die Fahrzeuge mit einem hohen Schadstoffausstoß nicht einfahren dürfen. Dies gilt besonders für alte Dieselfahrzeuge. Die jeweiligen Umweltzonen und Fahrverbote für Diesel sind von den jeweiligen Städten individuell geregelt. Vor einer Fahrt in diese Städte sollte sich individuell über die Regelungen informiert werden. Städte, die dazu gehören sind unter anderem Rotterdam, Utrecht, Arnheim und Amsterdam. Nach oben

Autos in Frankreich

Mit dem Auto in Frankreich unterwegs

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Mit dem Auto Frankreich

Sicher freuen Sie sich schon auf Ihre Reise mit dem Auto nach Frankreich und befinden sich mitten in der Planung. Um es Ihnen etwas leichter zu machen, haben wir hier ein paar Informationen über das Autofahren in Frankreich gesammelt, damit es keine bösen Überraschungen gibt und Sie Ihren Urlaub in vollen Zügen genießen können. Gute Fahrt!

Verkehrsregeln Frankreich

Im Großen und ganz sind die Verkehrsregeln Frankreich den unseren sehr ähnlich. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es bei unseren Nachbarn allerdings eine generelles Tempolimit auf Autobahnen. Wie bei uns sind diese mit A+Nr. gekennzeichnet und ein Tempo von 130 km/h (bei Nässe 110 km/h) darf nicht überschritten werden. Achtung, auf Landstraßen gilt ein Tempolimit von nur 80 km/h! In Stadtgebieten darf man wie bei uns auch 50 km/h fahren. Außerdem gibt es bestimmte Geschwindigkeitsbegrenzungen für Fahranfänger. Diese dürfen auf der Autobahn lediglich 110 km/h fahren, auf Schnellstraßen (N+Nr.) 100 km/h und außerhalb von Ortschaften maximal 80 km/h. 

Maut Frankreich

Auf den meisten französischen Autobahnen wird eine Maut fällig. Dazu kommen noch manche Brücken, Schnellstraßen und Tunnel. Eine Mautstelle ist durch „Péage“ gekennzeichnet. Bezahlt wird meist bei Verlassen oder Wechsel der Autobahn. Sie müssen mit durchschnittlich 7 Cent je Kilometer rechnen. Die Maut Frankreich können Sie mit allen gängigen Kreditkarten, mancherorts auch mit EC-Karte, bezahlen. PKWs gehören zur günstigsten Kategorie 1, Wohnwagen und Wohnmobile zur 2. 

Einschränkungen für bestimmte Fahrzeugtypen

In Frankreich gibt es seit einiger Zeit mit die „Crit Air“ bezeichnete Umweltplakette. Diese haben 6 Abstufungen. Die Städte Paris, Lyon, Grenoble, Lille, Toulouse und Straßburg haben Umweltzonen (ZCR). Deutsche Umweltplaketten sind nicht gültig. Sie erhalten die Vignette auf Antrag für Autos die nach 1996 zugelassen wurden. 

Wie teuer ist der Kraftstoff in Frankreich

Regional, aber auch innerhalb einer Stadt, kann es große Unterschiede geben. Tanken Sie am besten an Tankstellen bei großen Supermärkten, diese sind oft am günstigsten. Momentan sind die Benzinpreise in Frankreich mit den unseren vergleichbar. 

Sonstiges zum Autofahren in Frankreich

  • Bei einer Panne oder einem Unfall auf der Autobahn kann der Pannenservice über Notrufsäulen erreicht werden. 
  • Abseits der Schnellstraßen ist der AIT-Assistance, unter der Nummer 0800 08 92 22 zu verständigen. Ein Auslandsschutzbrief ist immer empfehlenswert. 
  • Die Feuerwehr erreichen Sie mit der Nr. 17 und die Polizei mit der 18. Diese sollte bei Personenschäden generell immer gerufen werden. 
  • Kinder dürfen erst ab 11 Jahren auf den Vordersitz sitzen und ein Kindersitz ist Pflicht.
  • Ein Parkverbot lässt sich an auf dem Boden befindlichen Linien erkennen: Gelbe, durchgezogene Linie bedeutet absolutes Halteverbot, eine gestrichelte Parkverbot und eine blaue, Parken nur für Berechtigte
  • Wie in Deutschland ist das Telefonieren ohne Freisprechanlage auch in Frankreich verboten

Wichtige Hinweise auf Französischen Straßenschildern

Centre Ville bringt Sie zur Stadtmitte
Deviation bedeutet Umleitung
Interdiction de stationner deutet auf ein Park- und Halteverbot hin
Passage interdit bedeutet Durchfahrt verboten
Beim Hinweis Ralentir sollte Sie langsam fahren
Sortie führt Sie zur Ausfahrt
Travaux weißt auf eine Baustelle hin

Wohnmobile im Winter

Wintertauglich oder Winterfest?

Häufig ließt oder hört man, dass ein Wohnmobil Wintertauglich oder Winterfest ist. Aber was bedeutet das eigentlich? Was ist der Unterschied? (Übrigens: Hier gibt es Tipps zum Wintercamping)

Für die Antwort gibt es tatsächlich eine Europäische Norm. In DIN EN1646-1 (Bewohnbare Freizeitfahrzeuge – Motorcaravans – Teil 1: Anforderungen an den Wohnbereich hinsichtlich Gesundheit und Sicherheit), Kapitel 2 (Heizung) wird genau beschrieben, was damit gemeint ist.

Wintertauglich oder Winterfest nach EN1646-1

Wintertauglich nach Stufe 2 ist ein Wohnmobil, wenn sich durch die serienmäßige Heizung der Innenraum auf 20 Grad erwärmen lässt. Und zwar bei einer Außentemperatur von 0 Grad und innerhalb von 2 Stunden. Dabei ist es übrigens egal, ob das Frischwasser frostfrei bleibt oder nicht.

Winterfest nach Stufe 3 ist ein Wohnmobil, wenn es in den gleichen 2 Stunden 20 Grad erreicht, und zwar bei einer Außentemperatur von -15 Grad. Zusätzlich muss jetzt auch die Wasseranlage frostfrei bleiben und einwandfrei funktionieren.

Um diese Anforderungen zu erfüllen – besonders für Stufe 3 – bauen die Hersteller Wohnmobile mit zahlreichen Besonderheiten.

Wintertaugliche Wohnmobile

Wohnmobile die nach der oben genannten Stufe 2 wintertauglich sind, haben eine ausreichende Isolierung und natürlich eine Heizung. Zum heizen wird Propangas verbrannt und die warme Luft mit einem Gebläse im Fahrzeug verteilt. Die Isolierung besteht häufig aus ca. 3 cm dickem Styropor, das – von beiden Seiten mit Sperrholz beklebt – die Außenwände bildet.

Die größten Probleme bei „nur“ wintertauglichen Wohnmobilen sind die häufig nur bedingt frostfeste Wasseranlage, ein fußkalter Wohnraum und das sie bei Temperaturen unter 0 Grad nicht mehr mollig warm werden und schnell wieder auskühlen.

Winterfeste Wohnmobile

Fahrzeuge, die die Anforderungen der Stufe 3 erfüllen sollen, sind entsprechend anders aufgebaut. Die Isolation der Wände ist besser und häufig gibt es einen beheizbaren Doppelboden. Dadurch ist es in diesen Wohnmobilen nicht fußkalt und der Komfort entspricht fast einem Haus oder eine Wohnung mit Fußbodenheizung. Statt warmer Luft zirkuliert warmes Wasser. Dadurch wird auch noch Energie gespart – eine Gasflasche hält etwas länger.

Der Frisch- und Abwassertank befindet sich im Doppelboden und wird damit im Warmen – das Wasser friert also nicht ein. Dieser Doppelboden bietet auch noch zusätzlichen Stauraum.

Problematisch ist das Gewicht. Wohnmobile mit Doppelboden sind fast nie in der 3,5t Klasse zu finden. Zum Fahren benötigen Sie also einen LKW-Führerschein.

Sehr große Menschen können hier auch ihre Probleme bekommen, da der Doppelboden die Stehhöhe im Inneren verringert.

Winterfeste Wohnmobile sind teilweise deutlich teurer als wintertaugliche Fahrzeuge – bieten aber auch einen Mehrwert.

Wintertauglich oder Winterfest – was brauche ich?

Welches Wohnmobil Sie brauchen, hängt vor allem von Ihren Reisegewohnheiten ab. Wenn Sie mehrer Tage zum Skifahren möchte, dann ist sicherlich ein winterfestes Wohnmobil für Sie das Richtige.

Reisen Sie allerdings nur von Frühling bis Herbst und wollen auch mal eine Nacht mit Bodenfrost überstehen, dann reicht ein wintertaugliches Fahrzeug.

Übrigens: Unsere Mietfahrzeuge sind wintertauglich. Winterfeste Fahrzeuge bieten wir nicht an, da nicht jeder Mieter eine entsprechende Fahrerlaubnis hat.

 

Egal ob Ihr Fahrzeug wintertauglich oder -fest ist, bestimmt finden Sie unsere Tipps für das Reisen im Winter hilfreich.

Zelt-Klapp-Anhänger

Arten von Reisefahrzeugen

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Wer sich zum ersten Mal mit Reisefahrzeugen beschäftigt, sieht sich einer Vielzahl von Bauarten und -formen gegenüber. Ich möchte versuchen, etwas Licht in das Dunkel zu bringen und beschreibe die verschiedenen Arten von Reisefahrzeugen, ihre Vor- und Nachteile und für wen sie geeignet sind.

Grundsätzlich lassen sich Reisefahrzeuge nach der Bauart unterscheiden. Fahrzeuge die einen eigenen Antrieb besitzen und selbst fahren können, und solche, die von einem anderen Fahrzeug gezogen werden.

Wohnwagen

Wohnwagen, auch Wohnanhänger oder Caravan, sind die ältere Variante des Reisefahrzeuges, es gibt sie seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Anfangs wurden sie noch von Pferden gezogen, waren aber überraschend luxuriös eingerichtet. Arist Dethleffs (1908–1996) gilt als Erfinder des Wohnwagens, wie wir ihn heute kennen. Seinen ersten baute er 1931 als Hochzeitsgeschenk für seine Frau. Daraus entwickelte sich die bis heute in diesem Markt erfolgreiche Firma Dethleffs.

Wohnwagen gab und gibt es in verschiedenen Bauformen:

  • Zelt-Klapp Anhänger.
  • Klappbare Anhänger
  • Teardrop Anhänger
  • „klassische“ Wohnwagen

Zelt-Klapp Anhänger

Camperwerk Zelt-Klapp-Anhänger

Diese sind eigentlich ein Zelt (also mit Wänden und Dach aus Stoff), das fest in einen Anhänger verbaut ist. Im zusammengeklappten Zustand ist er meißt nicht größer als ein herkömlicher Lastenanhänger. Bewohnbar wird er, indem Teile des Hängers umgeklappt, Zeltstangen eingesetzt und die Zeltplanen mit Schnüren und Heringen abgespannt werden. Häufig ist auch in die Heckklappe eine recht komfortable Küche eingebaut.

Der Vorteil eines Zelt-Klapp Anhängers liegt vor allem im einfachen Fahren. Er ist recht niedrig, was den Luftwiderstand und damit den Kraftstoffverbrauch reduziert. Außerdem ist die Sicht des Fahrers in allen Spiegeln voll gegeben. Diese Bauform ist auch vergleichsweise leicht, was sie für Besitzer kleiner Autos interessant macht, die keine schweren Anhänger ziehen dürfen. Zelt-Klapp Anhänger bieten deutlich mehr Wohnfläche, als sie zusammengeklappt benötigen.

Der Nachteil eines Zelt-Klapp Anhängers ist die lange Aufbauzeit. 30 Minuten sind keine Seltenheit. Obendrein ist im Anhänger kaum Platz für Ausrüstung und Kleidung – das muß alles in den Kofferraum des Autos. Sie haben zwar einen festen Boden (jeder der im Zelt schon mal auf einer Wurzel schlief, weiß das zu schätzen), sind aber im Grunde Zelte mit all ihren Nachteilen.

Bekannte Zelt-Klapp Anhänger sind der Klappfix, Rhön Universal oder Cabanon Mercury.

Klappbare Anhänger

Klappbare Anhänger besitzen einen festen Boden, feste Wände und ein festes Dach. Die Seiten können jedoch umgeklappt werden so das der Anhänger fast genau so flach wie ein gewöhnlicher Lastenanhänger ist. Mit wenigen Handgriffen wird er auseinander geklappt und kann eingerichtet werden. Die Wohnfläche (also die Grundfläche) ist immer gleich groß, egal ob er auseinandergeklappt ist oder nicht.

Die Vorteile des klappbaren Anhängers zeigen sich auch hier vor allem während der Fahrt. Eine niedrige Bauform sorgt für ein für einen niedrigen Verbrauch und gute Übersicht in den Rückspiegeln. Im Vergleich zum Zelt-Klappanhänger ist er in ca. 5 Minuten schnell aufgebaut.

Die Nachteile sind auch hier wieder, das ein großer Teil der Ausrüstung im PKW transportiert werden muß, und damit zu den 5 Minuten Aufbau-Zeit noch einiges an Einräum-Zeit hinzukommt. Insgesamt gibt es in diesem Typ von Reisefahrzeug relativ wenig Stauraum, da Hänge- bzw. Oberschränke entfallen müssen.

Am bekanntesten dürften die Klappanhänger de Firma Estrel sein.

Teardrop Anhänger

Teardrop (engl. Träne) Anhänger fallen durch ihre ungwöhnliche Form auf. Von der Seite sehen sie wirklich aus wie ein Tropfen. Ursprünglich stammen sie aus den USA, wo sie in den 30er Jahren durch Anleitungen zum Selbstbau in Zeitschriften populär wurden. Bis in die 1960er Jahre war diese Art von Anhänger sehr verbreitet, verschwand dann aber aus dem Straßenbild. Der allgemeine Retro-Trend bringt diese wunderschöne Wohnwagenart wieder zurück. Sie bieten Schlafplatz für zwei Personen und etwas Stauraum für Kleidung. Manchmal ist im Heck sogar noch eine Außenküche untergebracht, zusammen mit einem klappbaren Tisch.

In Deutschland schuf der Konstrukteur Max Würdig im Jahr 1936 mit dem Würdig 301 ein ähnliches Gefährt, in dem man sogar stehen konnte. In den letzten Jahren tauchen vereinzelt immer wieder Teardrops auch namhafter Hersteller auf, wohl um sich im Einheitslook der Caravan Branche etwas abzuheben.

Die Vorteile der Teardrops liegen vor allem in den geringen Kosten und der Möglichkeit, sie selbst zu bauen. Außerdem sind sie sehr leicht (man hat sogar schon Teardrop-Anhänger  hinter Motorrädern gesehen), so dass sie nahezu jedes Auto ziehen kann.

Als Nachteil muss man die Größe nennen. Ein Wohnwagen, in dem man nicht mal stehen kann ist ganz klar ein Kompromiss.

Ein bekannter Vertreter dieser Bauart ist das „Dübener Ei“ – der Würdig 301.

Anhänger mit Hubdach

Wohnwagen mit Hubdach sind eigentlich ganz normale Caravans, bei denen man das Dach um einige Zentimeter nach oben verschieben kann. Deshalb haben sie wärend der Fahrt, wenn das Dach unten ist,  eine etwas windschnittigere Silouette. Im Stand gibt es mehr Platz nach oben hin.

Der  Vorteil dieser Bauform ist ein ganz kleine aerodynamischer Gewinne während der Fahrt gepaart mit einer angenehmen Stehhöhe.

Normale Wohnwagen

Die Mehrheit aller Wohnwagen, die man heute auf den Straßen und Campingplätzen sieht, gehören zu dieser Kategorie. Sie haben rundherum feste Wände, einen festen Boden und ein festes Dach. An ihnen ist nichts klapp- oder faltbar. Es gibt sie in allen erdenklichen Größen. Vom kleinen zwei-Personen Anhänger bis hin zu richtigen Monstern, die mehr Platz bieten als manche kleine Wohnung und die nur noch mit einem LKW zu ziehen sind. Im Normalfall kommen aber wohl doch Caravans von unter 10m Länge und unter 2t Gewicht vor. Die Hersteller bieten eine unglaubliche Vielzahl an Ausstattungsvarianten und Grundrissen an. Es gibt Wohnwagen für zwei Personen und es gibt welche für große Familien (sogar mit Doppelstoick-Betten). Noch flexibler werden Wohnwagen durch ein Vorzelt.

Vorteil: Wohnwagen sind genau so groß und geräumig, wie man möchte. Für jede Lebenssituation gibt es eine Größe und einen Grundriß. Sie sind bereits fertig aufgebaut, man kann vor Reiseantritt alle benötigten Dinge in Ruhe verstauen. Es passen auch relativ viele Dinge hinein. Am Zielort angekommen, kann man recht schnell einziehen, da nichts mehr auf oder umgebaut werden muß.

Nachteil: Die aufgeführten Vorteile haben ihren Preis. Wohnwagen sind vergleichsweise teuer.

Wohnmobil

Die zweite große Gruppe in meinem Vergleich der Arten von Reisefahrzeugen sollen die Wohnmobile (oder Motorwohnwagen, wie die Schweizer sagen) sein. Darunter verstehen wir Fahrzeuge mit eigenem Motor und einer zum Wohnen geeigneten Innenausstattung. Los ging es mit dieser Art des Reisemobils vermutlich in  den 50er Jahren mit dem Westfalia Umbau eines VW-T1 Transporters. Dieses Wohnmobil wird vermutlich jeder Campingbegeisterte vor Augen haben: ein Bulli mit aufgestelltem Dach. Die 60er Jahre waren die Zeit, in der Ingenieure und Konstrukteure die Frage nach Komfort  und solider Ausstattung zu beantworten lernten und in den 70er Jahren namen zahlreiche heute noch bekannte Unternehmen die Serienfertigung von Wohnmobilen auf. (Hymer 1971, Knaus 1970).

Im Laufe der Zeit hat sich eine Vielzahl von Bauformen entwickelt. Hier eine kleine Übersicht:

  • Wohnkabine
  • Kastenwagen
  • Alkoven
  • Teilintegriertes Wohnmobil
  • Vollintegriertes Wohnmobil
  • LKW-Wohnmobil
  • Bus-Wohnmobil

Wohnkabine

Dodge Ram 2500 Truck mit Lance Wohnkabine. Chucky Kretschmann [CC BY-SA 2.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Wohnkabinen, auch Absetzkabinen genannt, sind Wohnräume, die auf die Ladefläche eines Pritschenwagens bzw. Pickups aufgesetzt werden. Sie sind in Form und Größe dem Basisfahrzeug angepasst und bieten im inneren alle Auststattungsmerkmale, die man heute erwartet: Kühlschrank, Frischwassertank, manchmal sogar Toilette und Dusche.

Vorteile: Der größte Vorteil ist in meinen Augen die Flexibilität. Im Alltag nutzt der Besitzer das Basisfahrzeug während die Kabine abgestellt ist. Zur Reisezeit wird sie auf das Fahrzeug gesetzt und die Urlaubsreise kann beginnen.

Nachteil: Nachteilich sind vor allem die beengte Platzverhältnisse. Häufig bietet diese Art des Wohnmobils nur Schlaf- und Sitzplätze für zwei Personen.

Kastenwagen

Kastenwagen sind die direkten Nachfolger der Westfalia-Campingbox. Sie sind nicht viel größer als der Kleintransporter, der als Grundlage dient, sind aber im Innenraum mit allem nur erdenklichen Komfort ausgestattet. Aus diesem Grunde, um Stehhöhe zu gewinnen, haben sie entweder ein festes Hochdach oder ein Aufstelldach.

Vorteil:  Der große Vorteil dieser Wohnmobile ist ihre geringe Größe. Sie sind klein genug, um Innenstädte besuchen zu können und dort auch Parkplätze zu finden. Auch das Fahrverhalten ist nicht viel anders als bei einem normalen Transporter. Ein weiterer Vorteil ist der vergleichsweise geringe Kraftstoffverbrauch.

Nachteil: Ein Nachteil der Kastenwagen ist die geringe Größe des Wohnraumes. Wenn auch ein kleines Fahrzeug leicht zu fahren ist, so kann klein schnell zum (Wohn) Problem werden. Zum Beispiel bei mehrtägigem Dauerregen und Reisen mit Kind. Ein weiterer Nachteil ist der Preis. Beim Kastenwagen zahlt man mehr für einen Quadratmeter Wohnfläche als bei allen anderen Reisemobilen. Das liegt wahrscheinlich an konstruktiven und technischen Schwierigkeiten beim Umbau der recht kleinen Basisfahrzeuge.

Alkoven

Denke ich an „Wohnmobil“, dann habe ich ein Alkovenfahrzeug vor den Augen. Diese Bauform ist vielleicht die typischste Form aller Wohnmobile (deshalb hat sie sogar Einzug in die StVo gehalten: als Verkehrszeichen „Nur Wohnmobile“ Nr. 1048-17). Ein Alkoven ist erst einmal nicht mehr als eine Bett- oder Schlafnische. Also ein winzig kleiner Raum, in dem sich nur ein Bett befindet. Im Wohnmobil ist dieser Raum über dem Fahrerhaus. Früher durfte man sich sogar noch während der Fahrt dort aufhalten und hinausschauen – ein Riesenspaß für die Kinder. Alkovenfahrzeuge nutzen den vorhandenen Platz im Wohnmobil am besten aus, und sind somit vor allem bei Familien sehr beliebt. Wenn man mit mehr als 4 Personen unterwegs ist, gibt es eigentlich kaum eine Alternative. Kaum eine andere Bauform des Wohnmobils bietet 6 Schlafplätze. Neben den vielen Betten sind Alkovenfahrzeuge mit allem ausgestattet, was das Camperherz begehrt: Kühlschrank, Toilette, Dusche, großer Kleiderschrank u.v.a.m.

Vorteil: Der Vorteil liegt ganz klar im riesigen Platzangebot im inneren. Für große Familien ein Muß, für kleinere kann es sehr angenehm sein, wen man sich nicht so sehr „auf der Pelle hockt“. Alkoven-Wohnmobile bieten viel Wohnraum fürs Geld – sie sind vergleichsweise günstig.

Nachteil: Die spezielle Bauform hat natürlich auch Nachteile. Durch den Alkoven ist die Sicht des Fahrers nach vorne-oben behindert. Das ist zum Beispiel sehr nachteilig wenn man an der Ampel steht. Gefährlich wird es, wenn Äste über die Straße hängen oder im Gebirge die Felswand neben der Straße sich über diese neigt. Außerdem sind Alkovenfahrzeuge höher als andere Wohnmobile. Man muß also die Durchfahrtshöhe von Tunneln und Brücken beachten. Durch die Höhe liegt auch der Schwerpunkt sehr viel höher. Das merkt man vor allem beim Fahrend durch Kurven oder bei starkem Seitenwind. Der Luftwiderstand eines Wohnmobils mit Alkoven ist sehr hoch. Der Fahrer wirds am Kraftstoffverbrauch merken.

Teilintegrierte

Teilintegrierte Wohnmobile nutzen das Fahrerhaus des Basisfahrzeuges mit zu Wohnzwecken. Das Serienmäßige Führerhaus bleibt aber weitestgehend erhalten. Das reduziert die Herstellungskosten und schlägt sich somit im Preis nieder.

Vorteil:  Der größte Vorteil ist der Preis. Ein weiterer Pluspunkt ist der Treibstoffverbrauch. Teilintegrierte haben eine keilförmige Silhouette, die den Luftwiderstand senkt.

Nachteil:  Der einzige Nachteil ist eigentlich die schlechte Isolierung des Fahrerhauses. Das ist aber für die meisten Camper kein wirkliches Problem, da sie selten oder gar nicht im Winter verreisen.

Vollintegrierte

Im Gegensatz zu den Teilintegrierten wird beim Vollintegrierten auf das Fahrerhaus des Chassis-Herstellers verzichtet. Statt dessen baut der Aufbauhersteller seine eigen Frontsektion. Das ermöglicht ihm, dem ganzen Fahrzeug ein einheitliches Design zu geben und auch das Fahrerhaus für den Anwendungszweck „Haus auf Rädern“ hin zu optimieren. Das kann zusätzliche Isolierung bedeuten, häufig gibt es auch keine nennenswerte Nase mehr vor der Frontscheibe. Die Gesamtlänge des Fahrzeuges wird ausgenutzt. Vollintegrierte nennt man manchmal auch die „Königsklasse“ der Wohnmobile.

Vorteile: Zu den Vorteilen ist das einheitliche Design des Fahrzeuges zu Zählen, und Nutzung des ganzen Fahrzeuges als Wohnraum – ohne Kompromisse.

Nachteil: Vollintegrierte sind deutlich teurer als vergleichbare Teilintegrierte. Das liegt an dem Extraaufwand, den der Hersteller für das Fahrerhaus treiben muß. Häufig überschreiten Vollintegrierte Wohnmobile auch die Gewichtsgrenze von 3,5t. Damit darf man sie nicht mehr mit einem normalen Führerschein für PKW fahren.

LKW- und Bus Wohnmobile

Diese Form der Wohnmobile ist entstanden aus dem Wunsch, noch größeren Wohnraum in ein Reisefahrzeug zu integrieren. Dabei werden als Basisfahrzeuge keine Kleintransporter mehr benutzt, sondern LKW bzw. Busse. Das entbindet die Hersteller in gewissen Maße von Gewichts- und Platzeinschränkungen und ermöglicht sehr große, luxuriöse Innenraumlösungen.

Ein anderer Grund dürfte der Wunsch gewesen sein, Reisefahrzeuge für Landschaften zu schaffen, die ein Kleintransporter nicht bewältigen kann. So sieht man gelegentlich Expeditionsfahrzeuge, die für Wüstendurchquerungen und ähnliche Unternehmungen konzipiert sind. Hier geht es weniger um Luxus und Komfort, sondern um Robustheit und Kraft.

Häufig handelt es sich bei solchen Fahrzeugen um Einzelanfertigungen, die speziell für einen bestimmten Zweck gefertigt wurden. Ein für und wieder kann ich deswegen nicht angeben.

Zusammenfassung

Es gibt viele verschiedene Arten von Reisemobilen – die gebräuchlichsten habe ich, glaube ich, kurz beschrieben. Bleibt die Frage für wen welches Fahrzeug geeignet ist. Dafür muß man sich selbst erst einmal die Frage beantworten, was man mit seinem Fahrzeug machen möchte.

Wohnwagen sind eher geeignet für Reisende, die längere Zeit an einem Ort, idealerweise auf einem Campingplatz verweilen wollen. In Verbindung mit einem Vorzelt sind sie ideal dafür geeignet. Sie bieten mehr Platz (ein Wohnwagen von acht Metern länge hat mehr Wohnfläche als ein gleichlanges Wohnmobil) und man hat einen ganz normalen PKW dabei, für kleinere Ausflüge in die Umgebung oder zum Einkaufen. Wohnwagen sind deutlich preiswerter als vergleichbare Wohnmobile. Allerdings benötigt man eine andere Fahrerlaubnis (Führerscheinklasse BE) zum ziehen eines Wohnwagens als zum Fahren eines Autos. Welche Bauform eines Anhängers jetzt für den einzelnen in Frage kommt lässt sich allgemein nicht sagen. Ich würde (wieder) einen normalen Wohnwagen nehmen. Es ist sicherlich immer der Preis, der gewünschte Komfort und das angestrebte Lebensgefühl abzuwägen.

Wohnmobile spielen ihre Vorteile beim Wohnmobilwandern aus. Wenn man also alle paar Tage zu einem anderen Stellplatz fahren möchte. Natürlich kann man auch zwei Wochen an einem Fleck damit bleiben. Aber ihre große Stärke ist die Flexibilität und Geschwindigkeit. Selbst mit zwei Kindern sind wir morgens in einer halben Stunde abfahrbereit und nachmittags angekommen. Kein Abspannen, aufbocken, Vorzelt aufbauen. Auch braucht ein Wohnmobil nicht immer einen Camping- oder Stellplatz. Es ist genug Wasser, Strom und Gas dabei um für ein bis zwei Wochen autark zu sein. Allerdings erkaufen wir uns das mit Rückenschmerzen für die Personen, die hinten sitzen. Wir müssen für Kleinstädte im Süden Italiens auf den Bus ausweichen und auf dem Weg zum Supermarkt muß das ganze Haus mit.

Wohnmobile sind etwa doppelt bis dreimal so teuer wie ein vergleichbarer Wohnwagen. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn man sich entscheiden will. Das gilt übrigens auch für Mietpreise. Ansonsten spielen auch hier wieder viele individuelle Faktoren hinein: wie viele Personen mitfahren und schlafen sollen, das Reiseziel, und natürlich zu guter Letzt auch der ganz persönliche Geschmack.

Zu guter Letzt sollte man an seinen Führerschein denken. Das Ziehen eines Anhängers erfordert eine Führerscheinerweiterung (Klasse BE). Wohnmobile bis 3,5t gelten als PKW und dürfen mit einem normalen Führerschein gefahren werden. Größer und schwerer ist es dann ein LKW, was Klasse C bedeutet. Und einen LKW betreffen seine ganz eigenen Beschränkungen. Sonntagsfahrverbot, spezielle Tarife auf Fähren oder Maut, Gewichtseinschränkungen für manche Straßen, etc.

Wohnmobile im Grünen

10 Gründe, warum wir Urlaub mit dem Wohnmobil lieben

Seit Jahren reisen meine Familie und ich mit einem Wohnanhänger oder einem Wohnmobil. Hier die Top 10 Gründe, warum wir Urlaub mit dem Wohnmobil lieben:

Spontan bei Reisezeit und Reiseziel sein

Für viele Menschen beginnt die Urlaubsreise auf dem Flughafen. Viele Wochen oder gar Monate vor Reisebeginn haben sie sich auf ein Reiseziel und einen Tag festgelegt. Und seien Sie mal ganz ehrlich: wer hat nicht schon in den Tagen vor Reisebeginn bang auf den Wetterbericht geschaut, in der Hoffnung, daß sich das Wetter bessert. Aber egal ob es am Urlaubsort regnet oder kalt ist: Irgendwann am (ganz) frühen Morgen muß man am Flughafen sein und einchecken. Eine ganz und gar nicht erholsame Prozedur. Und dann sitzt man ewig auf unbequemen Sitzen und kann sich kaum bewegen…

Beim Wohnmobilurlaub ist das etwas entspannter: Natürlich machen wir auch lange vor Reisebeginn Pläne, wo es hingehen soll. Aber wir haben schon häufiger am Abend vor Reisebeginn alles umgeschmissen und uns für ein völlig anderes Reiseziel entschieden – weil wir keine Lust auf Dauerregen und Kälte hatten.

Wir entscheiden selbst, ob es morgens oder abends losgeht. Dabei spielt natürlich die Verkehrsprognose eine Rolle und wie viele Stunden im Auto wir unseren Kindern zumuten wollen. Meist stehen wir mitten in der Nacht auf und trinken erst mal gemütlich einen Kaffee. Stress gibt es dann nicht mehr – es ist längst alles fertig eingepackt und vorbereitet. Dann die Kinder einladen und los gehts. Meist schlafen sie bald wieder ein, so daß wir viele Stunden in Ruhe fahren können. Und außerdem gibt es Nachts viel weniger Verkehr.

Unabhängigkeit

Häufig wird Unabhängigkeit als einer der wichtigsten Gründe für Wohnmobilurlaub genannt. Aber seien wir ehrlich, der Traum von der Unabhängigkeit und Freiheit so wie im Wilden Westen ist natürlich heutzutage mitten in Europa eine Illusion.

Für uns bedeutet Unabhängigkeit, daß wir uns nicht an den Zeitplan anderer Leute halten müssen. Es gilt kein Fahrplan zu beachten, keine Öffnungszeiten eines Restaurants.

Ungestörtheit

Kein Zimmermädchen, das früh am Morgen das Zimmer reinigen will, keine (lauten) anderen Gäste auf dem Flur – einfach herrlich, diese Ruhe beim Camping.

Natürlich ist es auf manchen Campingplätzen auch sehr laut. Die Wände eines Wohnmobils sind viel dünner als die Zimmerwände in einem Hotel. Deshalb hört man die Gespräche der Nachbarn viel deutlicher als im Hotel. Von großen, lautstarken Veranstaltungen mit viel Musik (Campingplatzparty, Kinderdisko, etc.) wollen wir hier erst gar nicht anfangen. Aber das schöne ist ja, das man nicht auf solche Campingplätze fahren muß. Es gibt ruhige Campingplätze, es gibt einfache Stellplätze für Wohnmobile und vor allen Dingen gibt es den einfachen Parkplatz an einem schönen Flecken Natur. Das ist Ungestörtheit in Reinform.

Der Natur nahe sein

Natürlich kann man mit seinem Wohnmobil auf einen Campingplatz fahren und dort seinen Urlaub verbringen. Daran ist nichts auszusetzen. Aber richtig reizvoll wird für uns erst, wenn wir einen Stellplatz finden, an dem wir die Schönheit der Natur genießen können. Mitten im Wald zum Beispiel schläft man zum Rauschen der Blätter ein und wacht zum Gezwitscher der Vögel auf. Einfach herrlich ist auch der Duft, der einem in die Nase steigt, wenn man morgens die Tür öffnet. Besonders nach einem leichten Regen in der Nacht.

Oder wenn man einen Platz an einem Fluss oder See gefunden hat, und beim Sonnenuntergang die Tiere beobachtet, wie sie sich zur Ruhe oder zur Futtersuche begeben.

Oder ein Stellplatz in den Bergen mit Blick in die Ferne, in ein weites Tal …

Und am nächsten Abend erlebt man an einem anderen Platz eine neue Seite von Mutter natur.

Menschen Kennenlernen

„Reisen bildet“. So sagt man schon seit langem. Das funktioniert aber auch nur, wenn man auf seiner Reise etwas Neues erlebt. Die großen Urlaubsziele am Mittelmeer bieten das aber nicht. Man lebt in einem Hotel, zusammen mit einigen hundert anderen Deutschen, man kann seine BILD kaufen und sein heimisches Bier. Überhaupt tun diese Hotels und Ferienanlagen alles, damit man sich wie zu Hause fühlt. Aber dafür muß ich nicht das viele Geld ausgeben. Da kann ich gleich zu Hause bleiben.

Beim „richtigen“ Reisen erlebt man aber die Menschen im Urlaubsland (statt der Urlauber aus dem Heimatland). Man erfährt ganz unmittelbar, zum Beispiel beim Einkaufen, beim Tanken oder beim abendlichen Bummel durch die Innenstadt, wie diese Menschen leben, was sie bewegt und was sie lieben. Auf diese Weise kommt man mit ihnen in Kontakt. Es kommt häufig vor, daß man beim Bäcker steht und keine Ahnung hat, was das für Leckereien sind, die dort angeboten werden. Man läßt sich einfach die Lieblingsstücke der Verkäuferin einpacken und kommt oft darüber ins Gespräch. Eine ganz besondere Erfahrung kann es auch sein, wenn man dort Essen geht, wo auch die Einheimischen hingehen. (Tipp am Rande: Wenn Sie Unterwegs auf der Landstraße zur Mittagszeit Rast machen wollen, suchen Sie sich eine Gaststätte, vor der viele einheimische LKW und Fahrzeuge von Handwerkern stehen. Dort gibt es meist gutes, kräftiges Essen für wenig Geld. Trucker wissen so etwas). Und probieren Sie unbedingt mal etwas unbekanntes von der Speisekarte.

Großes Abenteuer für Kinder

Sie erinnern sich eventuell noch an Ihre eigene Kindheit: Camping ist eines der größten Abenteuer für Kinder schlechthin. Lagerfeuer, Angeln oder Tiere in freier Wildbahn sehen ist mindestens genau so interessant, wie wie andere Kinder auf dem Campingplatz kennenzulernen oder die Freiheit zu genießen, mit seinen neuen Freunden den ganzen Platz unsicher zu machen. Beim Hotelurlaub wird ein gewisses Maß an „gutem Benehmen“ von den Kindern erwartet. Auf einem Campingplatz geht es häufig etwas zwangloser zu, so daß zumindest unsere Kinder ganz schnell heimisch werden. Es gibt ja auch so viel zu sehen und zu tun, was es zu Hause nicht gibt.

Camping festigt die Familienbande

Viele kleine und große Dinge erledigt man im Urlaub zusammen. Bei uns gehe immer ich Abwaschen – meist zusammen mit unserer Großen. Und dabei wird vorgeführt und nachgemacht, erzählt, kleine Sachen entdeckt („Mama, wir haben eine Blindschleiche gesehen.“). Gemeinsame Erlebnisse schweißen zusammen. Eine gemeinsame Radtour, ein Ausflug in einen Kletterpark… Davon erzählen alle noch lange.

Man hat mehr Zeit für die Familie, der Stress des Alltages rückt in den Hintergrund.

Die eigene Küche ist immer dabei

Und auch die eigene Vorratskammer. Und die ist gefüllt mit allen leckeren Sachen, die wir gerne mögen. Natürlich gehen wir im Urlaub gerne mal essen. Aber gerade mit Kindern kann es manchmal etwas anstrengend werden. („Mama, das Schnitzel schmeckt mir nicht !“ „Aber du magst doch sonst so gerne Schnitzel?!“ „Aber das hier schmeckt mir nicht!!!“). Manchmal war Essen in Fremde auch ein Abenteuer, auf das selbst wir Erwachsenen gern verzichtet hätten. Sei es, das man Zweifel an der Hygiene bekommt, an der Qualität der Zutaten oder der Begabung des Koches. Wie gut, das es Plan B gibt, und man am heimischen Herd etwas zaubern kann, das alle zufrieden stellt.

Etwas ganz besonderes sind auch öffentliche Grillplätze. Auf manchen Campingplätzen ist es nicht so gern gesehen, wenn jeder seinen eigenen Grill benutz. statt dessen stehen öffentliche Grillplätze zu Verfügung, die meist so groß sind, daß zwei Familien gleichzeitig ihr Essen zubereiten können. Man schaut sich diese Plätze an und entscheidet, ob man dort Kochen und Grillen möchte. Wenn man es tut, ist es vor allem für die Kinder wahnsinnig spannend („Papa, was macht die Frau da?“).

Keine bösen Überraschungen

Mit bösen Überraschungen muss man immer rechnen, wenn man in ein unbekanntes Hotel fährt oder fliegt. Die Zimmer sind zu klein, die Betten zu hart, die Baustelle vor dem Fenster war nicht im Prospekt abgebildet oder der Ausblick geht nicht aufs Meer sondern auf den Parkplatz. Man hört ja oft auch Berichte von Ungeziefer oder unsauberen Zimmern oder Schwimmbädern. Und man hohrt von langen Streiteren mit Reiseveranstaltern.

Wie schön ist doch da das Reisen mit einem Wohnmobil: Schon vor der Abreise weiß man genau, wie es darin aussieht – man hat es ja schließlich selbst eingerichtet. Die ganze Technik hat man überprüft und wenn es sein muß repariert (oder reparieren lassen). Mit dem Mobil sollte es also eigentlich keine Überraschungen geben. Und am Zielort auch nicht, denn der wird kurzerhand geändert, wenn es einem nicht gefällt.

Hier noch einige Tipps, wie man einen entspannten Urlaub mit Kleinkind erleben kann.

„Entschleunigen“

Der letzte Grund, warum wir Urlaub mit dem Wohnmobil lieben ist die fehlende Hektik. Im normalen Alltag muß man immer mehr erledigen: Einkaufen, reparieren, Garten Pflegen, die Kinder zum Reiten oder zum Arzt bringen usw. Im Urlaub können wir dieser Entwicklung bewusst entgegen steuern. Wir legen das Reisetempo fest, wir entscheiden wie weit wir an einem Tag fahren und was wir an einem Urlaubstag machen wollen. Meißt nehmen wir uns nicht viel vor. Zum Beispiel an den Strand zu gehen. Den Kindern erscheint es wie ganz viele tolle Dinge an einem Tag zu erleben: Baden, Muscheln sammeln, Sandburg bauen, Drachen steigen lassen… Uns erscheint es wie ein ganz gemütlicher Ausflug: man sitzt in der Sonne, schaut den Kindern zu und genießt es, nichts zu tun. Danach bummelt man gemütlich nach Hause, ißt auf dem Weg noch ein Eis…

So schön kann Urlaub sein!

Was sind Ihre Gründe, warum lieben Sie den Urlaub mit dem Wohnmobil?

 

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